Die Feuerwehr informiert!
In der warmen Jahreszeit sind holzkohlebetriebene Grillgeräte in Garten, auf Balkonen, auf Campingplätzen und dergleichen die Renner der Saison. Bei unsachgemäßem Umgang können leicht Brand- und Unfallgefahren entstehen. Deshalb bittet der Nassauische Feuerwehrverband folgende Tipps zu beachten:
- Nur an zugelassenen Stellen grillen.
- Im Freien ebenen, feuerfesten Untergrund als sicheren Standort wählen.
- Nur ein standsicheres Gerät verwenden.
- Ausreichenden Sicherheitsabstand (mind. 2 bis 3 Meter) zu brennbaren Gegenständen (Gardinen, Sonnenschirme, Girlanden u.a.) einhalten.
- Ausreichenden Sicherheitsabstand zu Feld, Wald und Flur einhalten.
- Für alle Fälle Löschmittel (gefüllter Wassereimer, Feuerlöscher) bereitstellen.
- Flucht und Rettungswege freihalten.
- Vorsicht beim Entzünden!
- Holzkohle nur mit geeigneten Zündhilfen (z.B. Grillanzünder, Trockenspiritus, Pasten) in Brand setzen.
- Niemals flüssigen Brennstoff (z.B. Brennspiritus, Benzin, Alkohol) auf glimmende oder bereits glühende Holzkohle gießen. Dieses bedeutet Lebensgefahr! Diese brennbaren Flüssigkeiten haben einen sehr niedrigen Flammpunkt. Sie verdampfen bei Wärmeentwicklung sehr schnell. Dies gilt insbesondere beim Vorhandensein von Holzkohlenglut. Die explosionsartige Zündung dieses Dampf-Luft-Gemisches hat verheerende Folgen. Lieber Zeit, als die eigene Haut verlieren!
- Glut nicht durch Pressluft oder Sauerstoff anfachen.
- Auf schwer oder mindestens normal entzündliche Kleidung achten.
- Grillgeräte niemals von Kindern bedienen oder gar anzünden lassen.
- Kinder vom Gefahrenbereich fernhalten.
- Bei starkem Wind und Funkenflug Feuer sofort löschen.
- Heiße Asche, Holzkohlenreste u.ä. niemals unbeaufsichtigt lassen.
- Sämtliche Verbrennungsrückstände ablöschen, vorzugsweise mit Wasser.
- Holzkohle, Asche u.ä. niemals einfach auskippen und zurücklassen; wenn möglich eingraben und übererden.
Zum ersten Mal fand am 13.3.2010 der Stadtjugendfeuerwehrtag mit dem Kreisfeuerwehrverbandstag und dem Stadtminifeuerwehrverbandstag zusammen statt. Durch die Zusammenlegung sollte die Anzahl der Termine für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr vermindert werden. Dies konnte durch den Termin erreicht werden
, jedoch trotz einer großen Beteiligung aller Abteilungen war die Anzahl der Jugendlichen für den Stadtjugendfeuerwehrtag im Vergleich zu den Vorjahren leider nicht so stark. Im Vergleich zu den Vorjahren fanden die im Vorfeld angesetzten Arbeitsgruppen, aufgrund der Räumlichkeiten und der logistischen Durchführung (hier wurden neben Feuerwehrtechnischen Themen auch Themen aus der reinen Jugendarbeit mit den Jugendlichen erarbeitet) nicht statt. Dies hat leider das Interesse der Jugendlichen erheblich gemindert.

Der Dezernent für Brand- und Katastrophenschutz Volker Stein konnte den Jugendlichen nun endlich nach längerer Zeit die neuen Stiefel präsentieren, welche in diesem Jahr beschafft und an die Jugendlichen ausgeliefert werden sollen. Somit wird ein langjähriger Wunsch erfüllt, da die bisherige Ausrüstung der Jugendlichen bereits in die Jahre gekommen ist.
Herr Stefan Cornel mahnte alle Beteiligten und insbesondere die anwesenden Politiker für die Nachwuchsarbeit mehr zu tun, da aufgrund der demographischen Entwicklung die Mitgliederzahlen wie noch in den letzten Jahren nicht mehr ohne Integration von Migranten und Mädchen gesteigert werden können. Da die Möglichkeiten der Feuerwehr sehr begrenzt sind, ist es unter anderem auch Aufgabe der Politik dies als Thema in der Stadt Frankfurt zu machen, da ohne die Ehrenamtlichen Kräfte ein wirkungsvoller Katastrophenschutz nicht gewährleistet werden kann.
Besonders erfreulich waren die Ehrungen von verdienten und engagierten Jugendwarten, bzw. Mitgliedern der Stadtjugendfeuerwehr. So wurde mit der Ehrennadel der Hessischen Jugendfeuerwehr (HJF) in Silber Thomas Gangel und Gold Stefan Cornel ausgezeichnet. Mit der Floriansmedaille der HJF in Silber wurde Kerstin Weber, Tanja Hechler und Markus Frömmel, sowie in Gold Sascha Klein und Daniel de Marco ausgezeichnet.
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Danke für den Text an die StJF!
In unserer Heimat lodern in wenigen Tagen wieder viele tausend Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Leider geraten regelmäßig Brände außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Leider werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden. Die Feuerwehren geben folgende Tipps zum Osterfeuer
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Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
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Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz – der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.
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Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
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Halten Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 50 Meter) und zu Straßen (mindestens 100 Meter) ein. Beachten Sie die Hauptwindrichtung.
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Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko:
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Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
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Brennen Sie nicht zuviel Material auf einmal ab, vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.
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Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
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Vermeiden Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material – Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.
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Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.
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Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser. Bitte lassen Sie die Finger von so genannten Hausmitteln wie Mehl; sie stören die Heilung und führen zu schlimmen Narben. Bei größeren Verbrennungen alarmieren Sie sofort den Notarzt.
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Es war alles wie gewünscht! Die Jugendlichen hatte sich gemeinsam beraten und baten um ein Fest ohne Eltern mit viel Spiel, Spaß und Unterhaltung.

Zuerst haben wir gemeinsam aufgebaut und die Unterkunft weihnachtlich geschmückt. Nach und nach kamen dann alle, auch die Betreuer, die die JF das ganze Jahr immer wieder unterstütz hatten, waren eingeladen.
Aber was wäre eine Weihnachtsfeier ohne etwas zu Essen? Also machten wir uns gemeinsam daran, Pizzateige zu belegen und in den Ofen zu schieben. Während diese in der Röhre war schauten wir den Film “Die Simpsons”. Nach dem Essen und dem langen Sitzen mussten die Jugendlichen an der frischen Luft einen Weg herausfinden, wie sie einen verletzten Kameraden mit nichts, als einem Seil über den Hof transportieren konnten.
Nach den Wehrwolf-Spiel und der Bescheerng saßen wir alle noch ein wenig zusammen, 
bevor alle gut gelaunt nach Hause gingen.
Wir freuen uns auf ein tolles Jahr 2010!
Der Jugendwart
Am 29. August 2009 fand die 4. Kinder-Olympiade der Mini-Feuerwehr aus dem Hochtaunuskreis und Frankfurt am Main in Oberursel statt. Für die Minifeuerwehr Sachsenhausen war es die 2. Olympiade, da wir letztes Jahr wegen dem Sachsenhäuser Sommerfest leider nicht teilnehmen konnten.
Insgesamt 12 Minis und 6 Betreuer der der Minifeuerwehr Sachsenhausen trafen sich um 9:30 Uhr am Feuerwehrhaus. Nachdem jedes Kind mit einem Minifeuerwehr T-Shirt ausgestattet wurde wurden die Kindersitze auf die 2 MTFs verteilt. Bruno, unser Maskottchen durfte natürlich auch nicht fehlen. Als jeder einen Platz gefunden hatte konnte es losgehen. Die Fahrt nach Oberursel dauerte nicht all zu lange. Vor Ort trafen immer mehr Minifeuerwehren ein, der Sportplatz füllte sich zusehend mit immer mehr Kindern.
Die Minifeuerwehren aus Frankfurt und dem Main-Taunus-Kreis wurden in Gruppen eingeteilt.Wir bildeten die Giraffen-Gruppe. Damit wir von jedem erkannt wurden, bekam jedes Mitglied einen entsprechenden Aufkleber aufs Hemd. Bis es endlich losging verging allerdings noch etwas Zeit. Zum Glück hatten wir ein Pavillon und Decken dabei, so konnten wir alle noch etwas ausruhen. Allerdings war die Aufregung der Kids sehr groß…
Zur Begrüßung wurde jede Minifeuerwehr einzeln aufgerufen. Stolz marschierten unsere Kleinsten dem Bruno hinterher. Dank den mitgereisten Eltern gab es tobenden Applaus. Nach ein paar Grußworten der Veranstalter ging es dann auch endlich los.
Insg. 12 Disziplinen mussten bewältigt werden:
Beim Gabelspiel musste mit Hilfe von 2 Gabeln ein Softball von Kind zu Kind weitergegeben werden.
Viel zu lachen gab es beim Dreibeinlauf. Hier wurden 2 Kinder mit Hilfe eines Dreieckstuchs an den Beinen zusammen gebunden und mussten mit nun 3 Beinen eine Strecke ablaufen. Es gab spektakuläre “Stürze“ bei denen natürlich nichts passiert ist
Beim Gymnastikballslalom mussten wir feststellen, dass noch nicht jedes Kind das Wort „Slalom“ verstanden hat 
Beim Gummistiefelweitwurf musste so manch Betreuer in Deckung gehen, da die “bösen“ Stiefel einfach nicht nach vorne sondern seitlich fliegen wollten.
Die verletze Puppe, die auf einer Trage festgeschnallt war, wurde beim Rettungslauf sicher ans Ziel gebracht und auch beim Schubkarrenrennen wurde kaum Wasser verschüttet.
Bei der Eimerkette wurde mit Hilfe von Eltern und Betreuern möglichst schnell möglichst viel Wasser ins Zieb befördert.
Auch die weiteren Spiele wurden mit viel Freude und Spaß souverän gemeistert.
Nach Beendigung der Spiele stärkten sich alle mit einer Bratwurst. Bei der anschließenden Siegerehrung wurde jedem Mitglied der Minifeuerwehr eine Medaille überreicht.
Stolz zogen wir unsere Rückreise an, bei der dem einen oder anderem die Augen zufielen.
Es war ein aufregender und toller Tag für ALLE.