Freiwillige Feuerwehr Frankfurt am Main – Sachsenhausen

Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit!

Für sichere Weihnachten: Kinder und Kerzen im Blick


Die deutschen Feuerwehren geben Tipps für eine sicheres und frohes Fest

Berlin – Echte Kerzen verbreiten an Weihnachten mit ihrem warmen Schein besinnliche Stimmung, beleuchten Christbaum, Adventskranz und Gabentisch. Jedoch kann das faszinierende Flackern vor allem Kinder dazu verleiten, die Gefahren des Feuers zu vergessen. „Erwachsene sollten durch umsichtigen Umgang mit Feuer als gutes Beispiel vorangehen“, appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
„Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Weihnachtszeit mehrere tausend folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen und die größere Verbreitung von Rauchwarnmeldern vermieden werden könnten“, erklärt Ackermann.
Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  1. Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  2. Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder (und auch Haustiere) nicht gelangen können.
  3. Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  4. Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  5. In Haushalten mit Kindern sollten vor allem am Weihnachtsbaum elektrische Kerzen verwendet werden. Diese sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  6. Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.
  7. Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher) bereit.
  8. Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum,  verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  9. Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!

Pressekontakt:
Silvia Darmstädter, Telefon (030) 28 88 48 8-23, E-Mail email hidden; JavaScript is required
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie im Internet unter www.dfv.org/presse.


Sommerzeit – Grillen ohne Reue!


Die Feuerwehr informiert!

In der warmen Jahreszeit sind holzkohlebetriebene Grillgeräte in Garten, auf Balkonen, auf Campingplätzen und dergleichen die Renner der Saison. Bei unsachgemäßem Umgang können leicht Brand- und Unfallgefahren entstehen. Deshalb bittet der Nassauische Feuerwehrverband folgende Tipps zu beachten:

  • Nur an zugelassenen Stellen grillen.
  • Im Freien ebenen, feuerfesten Untergrund als sicheren Standort wählen.
  • Nur ein standsicheres Gerät verwenden.
  • Ausreichenden Sicherheitsabstand (mind. 2 bis 3 Meter) zu brennbaren Gegenständen (Gardinen, Sonnenschirme, Girlanden u.a.) einhalten.
  • Ausreichenden Sicherheitsabstand zu Feld, Wald und Flur einhalten.
  • Für alle Fälle Löschmittel (gefüllter Wassereimer, Feuerlöscher) bereitstellen.
  • Flucht und Rettungswege freihalten.
  • Vorsicht beim Entzünden!
  • Holzkohle nur mit geeigneten Zündhilfen (z.B. Grillanzünder, Trockenspiritus, Pasten) in Brand setzen.
  • Niemals flüssigen Brennstoff (z.B. Brennspiritus, Benzin, Alkohol) auf glimmende oder bereits glühende Holzkohle gießen. Dieses bedeutet Lebensgefahr! Diese brennbaren Flüssigkeiten haben einen sehr niedrigen Flammpunkt. Sie verdampfen bei Wärmeentwicklung sehr schnell. Dies gilt insbesondere beim Vorhandensein von Holzkohlenglut. Die explosionsartige Zündung dieses Dampf-Luft-Gemisches hat verheerende Folgen. Lieber Zeit, als die eigene Haut verlieren!
  • Glut nicht durch Pressluft oder Sauerstoff anfachen.
  • Auf schwer oder mindestens normal entzündliche Kleidung achten.
  • Grillgeräte niemals von Kindern bedienen oder gar anzünden lassen.
  • Kinder vom Gefahrenbereich fernhalten.
  • Bei starkem Wind und Funkenflug Feuer sofort löschen.
  • Heiße Asche, Holzkohlenreste u.ä. niemals unbeaufsichtigt lassen.
  • Sämtliche Verbrennungsrückstände ablöschen, vorzugsweise mit Wasser.
  • Holzkohle, Asche u.ä. niemals einfach auskippen und zurücklassen; wenn möglich eingraben und übererden.

Gehen Sie auf Nummer sicher beim Osterfeuer!


In unserer Heimat lodern in wenigen Tagen wieder viele tausend Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Leider geraten regelmäßig Brände außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Leider werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden. Die Feuerwehren geben folgende Tipps zum Osterfeuer

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Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.

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Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz – der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen, aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.

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Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.

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Halten Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 50 Meter) und zu Straßen (mindestens 100 Meter) ein. Beachten Sie die Hauptwindrichtung.

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Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko:

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Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.

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Brennen Sie nicht zuviel Material auf einmal ab, vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.

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Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.

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Vermeiden Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material – Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.

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Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.

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Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser. Bitte lassen Sie die Finger von so genannten Hausmitteln wie Mehl; sie stören die Heilung und führen zu schlimmen Narben. Bei größeren Verbrennungen alarmieren Sie sofort den Notarzt.


Brandgefahren durch offenen Kamin


Wer schätzt sie nicht, die gemütliche Plauderrunde, noch dazu, wenn im offenen Kamin ein flackerndes Feuer brennt?
Doch wehe, wenn das Feuer den offenen Kamin verlässt und sich an brennbaren Gegenständen vergreift! Dann ist der Schritt zum Chaos nicht mehr weit.
Oft genügt schon eine kleine Unachtsamkeit. Vielfach sind es aber gravierende Baumängel, die meistens dann entstehen, wenn solche offenen Feuerstätten nicht vom Fachmann und dann häufig nachträglich in ungenügend brandsicherer Umgebung errichtet werden.
Die von harzreichen Holzscheiten abspritzende Glut kann gut bis zu einem Meter weit entfernt vom Kamin auf den Fußboden fallen. Brennbare Fußbodenbeläge erleiden tiefe Senglöcher oder geraten in Brand.
Brennbare Wand- oder Deckenteile, an die der Kamin angebaut wird oder durch die Rauchkanäle geführt werden, können mitunter erst längere Zeit nach dem Einbau der Feuerstätte in Brand geraten.
Der Einbau einer Feuerstätte ist immer eine genehmigungspflichtige Baumaßnahme. Weiterhin sind folgende Tipps für die Sicherheit rund um den offenen Kamin zu beachten:

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Achten Sie auf herausfallende Funken oder abspritzende Glutteile, die bei harzreichem Nadelholz als Brennmaterial besonders stark sind.

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Bringen Sie ein ausreichend tiefes Vorgelege vor dem Feuerloch an. Ein Glasschirm, in das Feuerloch gestellt, bietet zusätzlichen Schutz.

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Achten Sie besonders beim Bau eines offenen Kamins darauf, dass keine Holzteile in den Feuerraum und in die Rauchabzüge hineinragen.

Bei einer Brandausdehnung sofort Notruf 112 wählen!


Brandgefahren zum Jahreswechsel


Am Silvesterabend wird das alte Jahr mit viel Lärm verabschiedet. Das traditionelle Abbrennen von Feuerwerkskörpern birgt aber leider vielfältige Brandgefahren. Der Spaß der Silvesterknallerei kann sehr unangenehme Folgen haben.

Durch Unfug oder unachtsamen Umgang mit Silvesterfeuerwerk hat schon für so manchen das neue Jahr schlecht angefangen. Schwere Unfälle und Brände häufen sich in der Silvesterzeit. Die Tatsache, dass Feuerwerksartikel frei verkäuflich sind, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier mit Sprengstoffen umgegangen wird.

Über die Gefahren und den sachgerechten Umgang mit Feuerwehrskörpern informieren folgende Brandschutztipps:

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Nur auch in Deutschland zugelassene Feuerwehrskörper verwenden.

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Knallkörper und Raketen in jedem Fall kühl lagern und die Gebrauchsanweisungen beachten.

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Aus einer Packung nur den Teil entnehmen, der sofort gebraucht wird.

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Feuerwerkskörper nur im Freien abbrennen und “Abschussbasen” von Raketen standfest aufstellen. Feuerwerkskörper nicht unkontrolliert wegwerfen (z.B. in Fenster oder andere Hausöffnungen).

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Beim Anzünden der Feuerwerkskörper für sich selbst und die Umgebung (z.B. Gebäude, landwirtschaftliche Einrichtungen, Lagertanks mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen) ausreichenden Sicherheitsabstand bewahren.

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Raketen sollten in große Flaschen gestellt werden, die wiederum in einem Kasten stehen. Die Flugrichtung muss so gewählt werden, dass die Raketen nicht in Häuser oder auf leicht brennbares Material fliegen können. Das Bündeln von Raketen soll unterbleiben, da durch ungleiche Zündungen Kursabweichungen unvermeidbar werden.

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Angezündete Knallkörper sofort wegwerfen! Nicht in der Hand behalten.

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Mit Feuerwerkskörpern niemals nach Personen werfen oder zielen!

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Keinesfalls sollten diese pyrotechnischen Artikel unter, auf oder gar nach fahrenden Fahrzeugen geworfen werden.

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Wenn Feuerwerkskörper nicht zünden oder versagen, nicht nachkontrollieren oder nachzünden, sondern mit Wasser übergießen, um unkontrolliertes Zünden zu verhindern.

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Kinder und Jugendliche nur ungefährliche Artikel abbrennen lassen und dabei beaufsichtigen.

Bei einer Brandausdehnung sofort Notruf 112 wählen!


Info zur Adventszeit:Lichter sollen brennen, nicht das Haus


Kinder sollten Kerzen nur unter Aufsicht anzünden. Diesen eindringlichen Rat gibt der Nassauische Feuerwehrverband e.V. und die Freiwillige Feuerwer Sachsenhausen allen Eltern zur Adventszeit. Aber auch Erwachsene sind Verursacher von Zimmer- und Wohnungsbränden, die in der vorweihnachtlichen Zeit durch mangelnde Kenntnis oder Unachtsamkeit entstehen. Der Verband weist auf die Gefahren im Umgang mit Kerzen hin und gibt zur Beachtung folgende Brandschutztipps:

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Nur einen frischgebundenen Adventskranz verwenden. Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar. Ziehen sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr

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Den Kranz auf einer nicht brennbaren Unterlage abstellen.

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Kerzenhalter aus nicht brennbarem Material verwenden.

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Kranz nicht in der Nähe von Heizkörpern, Gardinen u.ä. aufstellen.

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Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft aufstellen.

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Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen – Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

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Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig löschen, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.

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Streichhölzer und Feuerzeuge an einem sicheren Ort aufbewahren.

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In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.

Wenn die Eltern dabei sind, können die Kinder mit Sicherheit die Kerzen anzünden

Bei einer Brandausbreitung sofort Notruf 112 wählen!


Tolle Tage – “narrensicher”


Das närrische Großereignis wirft seine Schatten voraus. In den kommenden Tagen erreicht die Fastnacht ihren Höhepunkt. Narren und Jecken und solche, die es sein wollen, beherrschen dann mit oftmals närrischem Übermut das Leben in unserer Heimat. In Gaststätten, Dorfgemeinschaftshäuser, Stadthallen oder zu Hause im eigenen Partykeller gibt sich die Narrenzunft mit phantasievollen und leuchtenden Kostümen bei “Helau” und “Alaaf” ein Stelldichein. Wenn die Musik ertönt und sich die Polonäse in Gang setzt, dann werden die kleinen und großen Sorgen und Nöte des Alltags beiseite geschoben.

Bei aller Ausgelassenheit sollte jedoch auch daran gedacht werden, dass gerade die “heiße Phase” des närrischen Treibens viele Gefahren in sich birgt. Für diejenigen, die für Massenveranstaltungen weniger übrig haben und es vorziehen, mit Freunden, Bekannten oder den “lieben” Nachbarn in den eigenen vier Wänden zu feiern, hier einige Tipps:

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Bei der Dekoration der Wohnung oder des Partykellers darauf achten, dass Luftschlangen, Girlanden und Lampen nicht mit offenem Feuer oder Heizstrahler in Berührung kommen können.

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Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen, insbesondere zu vorgerückter Stunde, wenn vielleicht einige Gäste nicht mehr ganz so nüchtern sind.

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Mit glimmenden Zigarettenkippen nicht achtlos umgehen und volle Aschenbecher in Blecheimer entleeren.

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Für Kostüme kein leicht brennbares Material verwenden. Eine originelle Verkleidung muss noch lange nicht sicher sein.

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Als Veranstalter auf freie Notausgänge und Zufahrten für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge achten.

Es genügt oftmals nur ein wenig Aufmerksamkeit, um auch am Aschermittwoch noch schmunzelnd oder lauthals lachend auf die “tollen” Tage zurückblicken zu können.

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